Zitat von Marchdoch Nancy, solche Mütter gibt es leider auch.
Bist du eine von ihnen, sodass du das aus erster Hand zweifelsfrei äußern kannst oder gehst du nur davon aus, weil du es dir so vorstellen kannst ohne selbst jemals jahrelang in einem Heim gelebt zu haben oder eine vertraute Person in deinem Umfeld zu haben, auf die deine pauschale, auffällig allgemeine, mit nur einer einzigen Charakterisierung begründete, Beschreibung so zutrifft?
Zitat von Marchdoch Nancy, solche Mütter gibt es leider auch.
Bist du eine von ihnen, sodass du das aus erster Hand zweifelsfrei äußern kannst oder gehst du nur davon aus, weil du es dir so vorstellen kannst ohne selbst jemals jahrelang in einem Heim gelebt zu haben oder eine vertraute Person in deinem Umfeld zu haben, auf die deine pauschale, auffällig allgemeine, mit nur einer einzigen Charakterisierung begründete, Beschreibung so zutrifft?
Frühkindliche Traumatisierung (z.B. ausgelöst durch den Verlust der leiblichen Mutter und/oder einem langen Heimaufenthalt......) reicht bis ins Erwachsenenalter und leider gehört zu den Auswirkungen auch die Bindungsunfähigkeit. Keiner behauptet, dass "solche" Mütter ihre Kinder aus bösem Willen abgeben/vernachlässigen/misshandeln.
Gegenfrage - wie begründest Du dass es sie zweifelsfrei nicht gibt?
Zitat von March Frühkindliche Traumatisierung (z.B. ausgelöst durch den Verlust der leiblichen Mutter und/oder einem langen Heimaufenthalt......) reicht bis ins Erwachsenenalter ...
Wer sagt das?
Zitat...und leider gehört zu den Auswirkungen auch die Bindungsunfähigkeit.
Wer sagt das?
ZitatKeiner behauptet, dass "solche" Mütter ihre Kinder aus bösem Willen abgeben/vernachlässigen/misshandeln.
Du bist also der Ansicht, dass Mütter, die ihre Kinder misshandeln, dies in dem Glauben tun, dass sie dem Kind etwas Gutes tun?
ZitatGegenfrage - wie begründest Du dass es sie zweifelsfrei nicht gibt?
Ich bin eine Mutter und äußere dies auf mich bezogen. Ich bin eine Frau, die sich vor Gerichten diesem Vorurteil gestellt hat. Ich habe den Menschen in die Augen gesehen, die exakt dieses Gerücht über mich in die Welt gesetzt haben und dazu vom Staat bemächtigt sind.
Du nimmst also DICH und das was DU erlebt hast als Vergleich für alles und jeden. Sorry, aber bei so einem Tunnelblick endet für mich hier die Diskussion.
Du bist doch durchaus fähig links aus dem Netz zu ziehen, dann findest Du bestimmt auch fundierte Informationen über frühkindliche Traumatisierung
Psychologie ist für mich kein dunkles Feld. Erstens und zweitens bin ich mit meinem persönlichen Bezug ja wohl kompetenter in meinem Urteil als du, die ihr Wissen aus Schriften bezieht. Es ist auch nicht so, dass ich keine anderen Mütter außer mich kenne. Im Gegenteil, ich habe hier in diesem Forum einen Einblick in den Verlauf und die Entstehung desselben Gerüchts über eine andere Mutter, verlinkt.
Übrigens habe ich mich von dir nicht dermaßen bedrängt gefühlt, dass ich es für notwendig angesehen habe, dich zu beleidigen. Von wegen "Tunnelblick".
Ich kenne dich nicht, da ich keine Adoptivmütter kenne. Dass du dein Wissen nicht aus eigenen Erfahrungen oder dem Bekanntenkreis beziehst, habe ich so aus deinen Antworten herausgelesen, ob das stimmt musst du wissen.
Übrigens kann ich die Seite an dieser Stelle nochmal explizit empfehlen. Sie ist in einem Faden verlinkt, der mit "Chronologie..." beginnt. Inzwischen hat der Gute unsere gesamte Konversation mit der Angabe meiner letzten Adresse veröffentlicht um mich als Bekannte der Mutter zu verunglimpfen. Ganz interessant für Leute, die die Annahme, dass in Deutschland alles mit rechten Dingen zugeht und Adoptiveltern niemals in strafbare Sachen verwickelt sind, zu manifestieren suchen.
Zitat von nancyIch kenne dich nicht, da ich keine Adoptivmütter kenne. Dass du dein Wissen nicht aus eigenen Erfahrungen oder dem Bekanntenkreis beziehst, habe ich so aus deinen Antworten herausgelesen, ob das stimmt musst du wissen.
na dann... als angehende Psychologin musst du es ja wissen
Dass du an diesem Punkt aufhörst zu "kommentieren" und es vorziehst für dich zu behalten ob ich mich tatsächlich geirrt habe oder nicht, lässt die Diskussion friedlich enden. Dafür auch von mir ein Daumen hoch.
Ich bin nicht so wie du, ich sage gleich frei heraus, dass du dich mit der Annahme, dass ich eine angehende Psychologin bin, verrechnet hast.
Was die Entwickling von Kindern aus psychologischer Sicht im Speziellen angeht, sind mir Freud, Adler und Alice Miller, sowie schwarze und weiße Pädagogik Begriffe. Es gibt auch viele moderne Bindungstheorien. Statistiken und Untersuchungen mit (getrennten) Zwillingen nicht zu vergessen.
Ich persönlich kann diesen "persönlichen" Erfahrungen von dir nicht besonders viel zum Thema Beitragendes abgewinnen. Zur Erinnerung: du versuchst damit die Motivation der Mutter zu veranschaulichen, nicht, was mit den Kindern passiert ist. Die Motivation ist Thema dessen, was ich ein Gerücht nenne. Dass es viele Kinder gibt, denen es nicht gut geht, habe ich nicht infrage gestellt. Die Frage ist: ist die Verantwortung für die Traumatisierung von adoptierten Kindern sowie das nicht Erholen davon ausschließlich bei ihren aberkannten Eltern zu suchen? Kann die Idee, dass die aberkannte Verwandtschaft vor der Adoption, also die Aberkennung an sich, eine Rolle bei der Traumatisierung eines Kindes spielt, die auch bewusst im höheren Alter praktisch nicht verarbeitet werden kann, so abwegig sein?
Gegenfrage: Hast du die Mutter der fast verhungerten Babys gesehen? War sie selbst wohlgenährt? Ich frage das, weil ich an die Bekannte, von der in meiner verlinkten Geschichte die Rede ist, denke. Sie ist Haut und Knochen. Oft habe ich mich gefragt wie sie es schafft, sich auf den Beinen zu halten, wenn ich sie gesehen habe. Vom Sozialamt und Jugendamt wird sie bis heute ausgelacht. Von Polizei auch. Das gleiche habe ich selbst hinter mir. Einziger Unterschied: sie hat die Freigabeerklärung nicht notariell beglaubigen lassen. Ich habe die Adoption angefochten. Unsere beiden Kinder sind nun unwiederbringlich vom Staat verschachert. Warum? Diese Frage werden die Kinder stellen. Ich für meinen Teil habe Antworten darauf für meinen Sohn.
Du brauchst von mir auch keine empathischen Beteuerungen im Sinne von "Verständnis" erwarten, solange du selbst mit einem Herz aus Stein durch die Öffentlichkeit hüpfst.
Zitat von nancyDu brauchst von mir auch keine empathischen Beteuerungen im Sinne von "Verständnis" erwarten, solange du selbst mit einem Herz aus Stein durch die Öffentlichkeit hüpfst.
wo hast du gelesen dass ich von Dir Veständnis erwarte? Nicht immer irgendetwas aus der eigenen Phantasie in Beiträge anderer hineininterpretieren. Und ja klar, ich hab ein Herz aus Stein, ich bin ja eine Adoptivmutter die aus dem Ausland adoptiert hat, halt falsch........ die ihr Kind aus dem Ausland geklaut hat und die Dokumente, die sind ja sowieso gefälscht. (dieses Schild ist nötig, nicht dass du das genauso ernst nimmst wie die angehende Psychologin)
Zitat von March wo hast du gelesen dass ich von Dir Veständnis erwarte? Nicht immer irgendetwas aus der eigenen Phantasie in Beiträge anderer hineininterpretieren.
Zitat von Marchda mein Diskussionspartner den Inhalt dieses Textes nicht zu verstehen scheint wurde er gelöscht
Das Wort "verstehen" steht nicht wirklich da. Ich habe es dahin "fantasiert". Das Tragische ist, dass Menschen wie du den längeren Atem haben und skrupellos sind, wenn ich dir das mal unterstellen darf. Ich habe dazu nichts mehr zu sagen. Die Mitleser können selbst das Niveau deiner Argumente beurteilen.
Zitat von Marchdoch Nancy, solche Mütter gibt es leider auch. Und da muss ich Hans recht geben. Oft sind es junge Mütter, die selbst ihr ganzes Leben im Kinderheim verbracht haben, dort keine Liebe kennen gelernt haben und dadurch auch nicht fähig sind Liebe zu geben. Wobei wir wieder beim Thema sind ob es nun wirklich besser ist die Kinder im Kinderheim ihres Landes zu lassen, bis sie mit Beginn der Volljährigkeit ohne jegliche Lebenserfahrung und Selbstänidkeit auf die Straße gesetzt werden, oder ihnen ein zu Hause in einer liebevollen Familie zu geben?
Es muss wirklich etwas getan werden, damit die Kinder erst gar nicht in den Heimen landen aber damit ist denen, die bereits in den Heimen sind auch nicht geholfen.
Ich bedauere wenn du mich hier missverstanden hast. Ich habe nicht behauptet, es gaebe "solche "Muetter, ebenso wenig dass es "oft junge Muetter" sind, die ihr Leben im Heim verrbacht haben. Es gibt auch Lebenssituationen, die de Menchen veraendern, ihn in einem Alptraum gefangen halten, ohne dass er je im Heim war. Mir ging es ums Klischee. Es gibt von Natur aus keine "boesen" Muetter, man muss sich also immer fragen, was geschah bei der betreffenden Frau (Mann!) dass es ihn lieblos gemacht hat? Ich bin auch ueberhaupt nicht mit der "Alternative" einverstanden,Kinder im Heim zu lassen oder zu adoptieren. Icd denke ich habe mittlerweile genug geredet von Verhaeltnissen die geaendert sein muessen.